Reusseggstrasse bis Ende November gesperrt

Im Rahmen des Hochwasserschutzes und der Neugestaltung des Verkehrs am Seetalplatz wird am Sonntag, 2. März 2014 um 21.00 Uhr die Reusseggstrasse gesperrt. Für den motorisierten Verkehr gibt es ab diesem Zeitpunkt bis Ende November 2014 keine direkte Verbindung zwischen dem Seetalplatz und dem Autobahnanschluss Emmen Süd. In dieser Zeit wird die SBB-Unterführung Emmenfeld von zwei auf vier Spuren verbreitert. Die Arbeiten dürfen dabei keinen Einfluss auf den Zugfahrplan haben. Der Verkehr wird über den offenen Teil der Reusseggstrasse und die Seetalstrasse umgeleitet.

Um die Kapazität des Verkehrssystems im Raum Emmen-Süd / Sedel an die geänderte Verkehrsführung anzupassen und dadurch den Verkehrsfluss zu optimieren, werden Anpassungen vorgenommen.

Veränderte Autobahnanschlüsse

Die neue Ausfahrt Emmen Süd wird für den Autobahnverkehr aus Richtung Süden gesperrt und stattdessen die alte Ausfahrt (bei der Ibachbrücke) wieder geöffnet. Verkehrsteilnehmende, die auf der A2 aus Richtung Süden die Autobahn verlassen wollen, müssen die alte Ausfahrt Emmen Süd direkt nach dem Reussporttunnel benutzen.

Der Linksabbieger Grüeblischachen auf der Reusseggstrasse Richtung Basel wird gesperrt. Dadurch wird an diesem Knoten der Verkehrsfluss weniger unterbrochen, was die Kapazität erhöht. Wer von der Seetalstrasse her auf die Autobahn A2 in Richtung Basel fahren möchte, muss am Kreisel Ibach wenden. Anschliessend kann vom Sedel her als Rechtsabbieger die Autobahneinfahrt benutzt werden. Eine Alternative ist der Autobahnanschluss in Rothenburg.

Verkehrsumstellungen und Signalisationsänderungen

Am Sonntag, 2. März 2014 werden bis am Montagmorgen früh die Verkehrsumstellungen und Signalisationsänderungen im Raum Emmen-Süd / Sedel und am Seetalplatz vorgenommen. Die aktuelle Ausfahrt Emmen Süd wird bereits am Sonntag um 10.00 Uhr gesperrt. Durch diese Anpassungen kann es zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen. Der Verkehr wird bei Bedarf durch einen Verkehrsdienst geregelt.

Die Auswirkungen der Verkehrsumstellungen werden laufend beobachtet und ausgewertet, so dass die flankierenden Massnahmen bei Bedarf angepasst und optimiert werden können. Bis sich die Verkehrsteilnehmenden an die veränderte Situation gewöhnt haben, braucht es erfahrungsgemäss zwei bis drei Wochen Zeit. Vorher kann noch kein abschliessendes Fazit über die Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen gezogen werden.